Jan Peter Helmer

Kreisrat


Matinee des Windsbacher Knabenchores Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Roman Herzog

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
sehr geehrte Damen und Herren, 

Es ist für uns, für die Stadt Windsbach, für Herrn 1. Bürgermeister Wolfgang Seidel und für die Kolleginnen und Kollegen des Stadtrates eine Ehre und Freude, den ehemaligen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland Herrn Prof. Dr. Roman Herzog, und seine Gattin Alexandra Freifrau von Berlichingen zu der Matinee des Windsbacher Knabenchores begrüßen zu dürfen. 

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
sehr geehrte Frau Baronin, 

wir heißen Sie herzlich willkommen. 

Die Stadt Windsbach darf dieses Jahr das 725-jährige Jubiläum der Verleihung der Stadtrechte feiern. In all den Jahren hat Windsbach eine durchaus wechselvolle Geschichte erfahren. Jetzt profitiert unsere Stadt von der attraktiven Lage zwischen dem Großraum Nürnberg und dem fränkischen Seenland. 

Der Windsbacher Knabenchor ist unser bedeutendster Botschafter. Trägt doch der Knabenchor mit seinem künstlerischen Wirken den Namen unserer Stadt in die ganze Welt hinaus. 

Windsbach entwickelt sich, dies kann man an den statistischen Zahlen ablesen, durchaus positiv. Allerdings haben wir, die Bürger, 1. Bürgermeister Wolfgang Seidel und die Damen und Herren des Stadtrates, noch große Aufgaben zu bewältigen. Hier sind insbesondere die Sanierung der Altstadt sowie die Baumaßnahmen im Abwasserbereich zu nennen. 

Herr Bundespräsident, 
im April 1997 haben Sie am Schluß Ihrer berühmten Berliner Rede gesagt: „Warum sollte uns nicht gelingen, was anderswo gelungen ist……. Glauben wir wieder an uns selbst.“

Mit dieser Zuversicht haben wir das Motto des Jubiläumsjahres gewählt: 
„Windsbach hat Zukunft“. 

Mit unseren Bürgern, Freunden und Partnern werden wir weiterhin zeigen: „Windsbach hat Zukunft“. 

Sehr geehrten Damen und Herren! 

Wir freuen uns, Sie alle als Gäste der heutigen Matinee begrüßen zu dürfen. Zeigt Ihre Teilnahme doch, welch hohe Wertschätzung Sie unserem Ehrengast, dem Windsbacher Knabenchor und der Stadt Windsbach entgegen bringen. 

Unser Gruß gilt Landtagsabgeordneten Herrn Bürgermeister Klaus Dieter Breitschwert. 

Herzlich begrüßen wir Herrn Landrat und Bezirksrat Rudolf Schwemmbauer sowie den Vizepräsidenten der mittelfränkischen Bezirksregierung Herrn Grunwald. 

Wir danken allen Bürgermeistern, Kreisräten und Stadträten, stellvertretend Herrn Oberbürgermeister Herbert Hachtel aus Rothenburg für Ihr Kommen. 

Wir freuen uns sehr über die Anwesenheit aller Vertreter der Kirche, insbesondere gilt unser Gruß und Dank dem Hausherrn, Herrn Dekan Horst Heißmann, dem Leiter und Dirigenten des Windsbacher Knabenchores Herrn Karl-Friedrich Beringer und dem Gründer des Windsbacher Knabenchores, dem Ehrenbürger unserer Stadt, Herrn Hans Thamm. 

Die zahlreichen Repräsentanten der Schulen und Hochschulen, der Behörden, der Rechtspflege sowie die Vertreter der Verbände und Vereinigungen sind uns willkommene Gäste. 

Willkommen heißen wir alle Freunde und Förderer des Windsbacher Knabenchores und der Stadt Windsbach. 

Unser Dank gilt den Vertretern von Presse, Funk und Fernsehen für Ihr Interesse an dieser Veranstaltung. 

Herr Bundespräsident,
mit unermüdlicher Energie haben Sie stets an die Jugend appelliert, sich auf Selbstverantwortung, Gestaltungskraft und Mut zu besinnen. 

Der Knabenchor fördert junge Menschen, die sich nicht auf Ihre Ellenbogen oder Ihr Sitzfleisch verlassen, sondern solidarisch und aktiv vorankommen wollen. Der Knabenchor verdient weiterhin Unterstützung. 

Herr Bundespräsident, 
auch in höchsten Ämtern haben Sie sich tief verwurzelt mit Ihrer Bayerischen Heimat und ihren Menschen gezeigt. Die Sänger des Knabenchores hingegen sind wie junge Triebe, die nach oben streben. 

Eine kleine Stadt, hohe Ämter, tiefe Wurzeln, junge Triebe, große Kunst – Heute findet dies zusammen. Wir begrüßen Sie zu der Matinee des Windsbacher Knabenchores: „O Täler weit, o Höhen“  

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